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Mittwoch, 15. Februar 2012

Polnisches und jüdisches Sibirien

Wierszyna ist ein polnisches Dorf in Ostsibirien, wo noch immer Polnisch als Hauptsprache gesprochen wird, sogar von den wenigen dort lebenden Burjaten. Die Bewohner, so behauptet jedenfalls der Autor, kamen nicht als Verbannte sondern als freiwillige Siedler auf der Suche nach Ackerland in den Zeiten der Stolypin-Reform nach Sibirien. Die Traditionen der alten Heimat werden hier nach wie vor liebevoll gepflegt und Kontakte nach Polen unterhalten.





Ein weiterer Bericht von varandej über die polnischen und jüdischen Stätten in Sibirien.



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